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| Unsere Vorträge |
Wenn Sie sich für einen unserer Vorträge interessieren, melden Sie sich unter der Tel.: 0941/7056912 oder schreiben Sie ein
Email an info@mops-ev.de.
Unser Referenten-Team stimmt die Vorträge auch gerne mit Ihren speziellen Wünschen und Vorstellungen ab.
Unsere Vorträge im Überblick:
Nichts geht mehr - alles ist möglich!
Wenn Kinder, Eltern und Lehrer an Grenzen schulischen Lernens stoße
Auf dem Weg zu Selbstbewusstsein und Körpergefühl
durch den Partner Pferd
Hauen ist out - Mit Wut und Aggression friedfertig leben lernen
Adler steigen keine Treppen: Psychomotorik und Klettern
Was ist Psychomotorik und wie kann es meinem
Kind in seiner Entwicklung helfen?
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Nichts geht mehr - alles ist möglich!
Wenn Kinder, Eltern und Lehrer an Grenzen schulischen Lernens stoßen
In dem Vortrag werden die Motopädagogik und die Psychomotorik, deren Ansätze und Ziele dargestellt. Ihr Hauptziel ist eine ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit. Es sollen Ich-, Material- und Sozialkompetenzen gefördert werden. Doch was versteht man unter diesen Kompetenzen eigentlich? Und was sollen sie bewirken? Im ersten Teil dieses Vortrages erfahren die Zuhörer alles Wissenswerte über diese grundsätzlichen Ideen. Aufbauend auf diesen Vorüberlegungen wird im folgenden Teil deutlich, warum das schulische Lernen für Kinder manchmal so schwierig ist. Häufig wenden sich verbitterte Eltern an uns, die das Gefühl haben, ihr Kind stößt in der Schule ständig an Grenzen, kommt überhaupt nicht mehr vorwärts und lernt dort gar nichts mehr. Anhand von ausgewählten praktischen Beispielen wird deutlich, dass der richtige Einsatz von bewegtem Lernen für alle Kinder eine wichtige Brücke bildet, die das Lernen erleichtert. In der folgenden Stunde können die Teilnehmer in einem Workshop bewegtes Lernen am eigenen Leib erfahren. Dauer: 2 Stunden
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Auf dem Weg zu Selbstbewusstsein und Körpergefühl
durch den Partner Pferd
In dem einstündigen Vortrag wird ein Einblick darüber gegeben, wie der Partner Pferd dem Kind bei seiner Entwicklung eine große Hilfe sein kann. In dem ersten Block des Vortrages wird erläutert, wie das Kind durch das Putzen, Führen, Streicheln und Füttern des Pferdes Selbstvertrauen und innere Ruhe gewinnen, Ängste und aggressive Verhaltensweisen abbauen kann und sensibel dafür werden kann, was das Tier von ihm erwartet. Die Thematik des zweiten Blockes bezieht sich auf die positive Wirkung der Bewegungen des Pferdes. Durch verschiedene Übungen auf dem Pferd wird die Wahrnehmung des Kindes für seinen eigenen Körper, die Körperkoordination und das Gleichgewicht geschult. Schwierigere Übungen fördern wiederum auch das Selbstvertrauen. Durch Fotos wird der Vortrag illustriert und soll den Zuhörern dadurch eine Vorstellung davon geben, wie die praktische Arbeit mit den Kindern am Pferd aussieht. Dauer: 1 Stunde
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Hauen ist out - Mit Wut und Aggression friedfertig leben lernen
Klagen über Aggressivität von Kindern und die Schwierigkeiten, mit ihnen fertig zu werden, sind nicht neu. Erstaunlich, dass trotz pädagogischer Bemühungen und trotz Entwicklung von Methoden und Maßnahmen immer noch die Klagen in keinem Verhältnis zueinander stehen. Ursache: Die Möglichkeiten werden vielfach nicht optimal genutzt. Die Erziehung der Gefühle spielt leider oft eine zu geringe Rolle. Fertigkeiten, die Kinder erwerben müssen, um ihre wütenden und aggressiven Impulse beherrschen zu lernen. Sie müssen lernen, gute und zufriedene Beziehungen zu anderen aufzunehmen und aufrechtzuerhalten. Die Fähigkeit und Bereitschaft, konstruktives und friedfertiges Konfliktlöseverhalten zu praktizieren, muss vermittelt werden. Die bewusste, zielgerichtete päd. Auseinandersetzung mit Wut, Ärger und Aggressivität ist notwendig. Dabei geht es nicht darum, Kindern „Wut“ abzugewöhnen. Wut ist ein innerer Reizzustand, der natürlich immer wieder auftreten wird und auch nicht „heruntergeschluckt“ werden darf. Wer ständig seine Gefühle im Zaum hält, verliert seine Lebendigkeit. Wer gut miteinander auskommen will, muss lernen, sich zu streiten! Im Anschluss an den Vortrag, der sich im ersten Teil mit dem Thema Psychomotorik und im zweiten Teil mit dem Thema „Raufen nach Regeln“ beschäftigt, können die Teilnehmer in dem 1-stündigen Workshop „Hauen ist out“ sich selbst und ihre Grenzen kennen lernen. Dauer: 2 Stunden.
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Adler steigen keine Treppen: Psychomotorik und Klettern
Der Vortrag wird einen Einblick darüber geben, welche Bedeutung Klettern und Hangeln für die motorische Entwicklung hat. Im ersten Teil des Vortrags werden die grundlegenden
psychomotorischen Ansätze erläutert. Es wird deutlich, welche Kompetenzen durch die
Psychomotorik gefördert werden. Aufbauend auf diesen Überlegungen wird in dem zweiten Teil des Vortrags gezeigt, wie spezielle Übungen und lustige Spiele an der Wand die Wahrnehmung verbessern und das Greifen sowie das Treten als auch die Positionierung des Körpers deutlich fördern. Dabei geht es geht nicht primär um die Verbesserung der eigenen Kletterleistung, sondern um eine sinnliche Sensibilisierung. So dienen die Übungen zum einen verstärkt der motorischen Entwicklung zum anderen wird die Förderung des Selbstvertrauens sowie der sozialen Kompetenzen nicht vernachlässigt. Durch das Klettern wollen wir den Kindern im wahrsten Sinne des Wortes die Möglichkeit geben, ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen. Sie erfahren wie es ist, sich selbst Halt zu geben und durch dieses Können wird Selbstvertrauen geschafft. Dauer: 1 Stunde
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Was ist Psychomotorik und wie kann es meinem
Kind in seiner Entwicklung helfen?
Dieser Vortrag bietet einen Einblick in das große Feld der Psychomotorik. In einem 1-stündigen Vortrag werden Grundlagen erläutert und anhand von vielen Fotos illustriert. Es wird deutlich, welche Bedeutung die Psychomotorik für die Entwicklung des Kindes sowohl im sozialen als auch im motorischen Bereich einnimmt. In dem darauffolgenden Workshop bietet sich die Möglichkeit an einer exemplarischen Psychomotorikstunde teilzunehmen. Dauer: ca. 2 Stunden
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