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| Unsere Angebote |
Für nähere Informationen zu den einzelnen Angeboten schreiben Sie uns einfach eine Email an info@mops-ev.de oder rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0941/7056912 an. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Unsere Angebote im Überblick:
Psychomotorikgruppen
Suchtprävention: Hauen ist out / Raufen nach Regeln
Psychomotorik am Pferd
Psychomotorik: Trampolin
Projektarbeiten
Elternabende
Jährlicher Psychomotoriktag im BBZ Regensburg
Projekt: Bewegtes Lernen nach H. Köckenberger
Klettern an der Boulderwand
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Psychomotorikgruppen

Das Ziel der Motopädagogik/Psychomotorik ist eine ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit. Es sollen Ich-, Material- und Sozialkompetenzen gefördert werden.
Doch was versteht man unter diesen Kompetenzen eigentlich? Und was sollen sie bewirken?
Die Ich-Kompetenz ist gleichzusetzen mit der Körpererfahrung. Der eigene Körper soll wahrgenommen werden, Die eigenen körperlichen Grenzen werden ausgelotet. Auch das Ausdrücken und Kontrollieren der eigenen Gefühle fallen in diesen Bereich.
Unter Material-Kompetenz versteht man den richtigen Umgang mit Materialien. Deshalb spielt hier die Materialerfahrung eine große Rolle. Die Kinder sollen in der Lage sein, ihre Erfahrungen auf ihr eigenes Kinderzimmer zu übertragen. Mutwille Zerstörung soll ein völliges Tabu werden. Zusätzlich entwickeln die Kinder Kreativität und Phantasie im Umgang mit Alltagsgeräten.
Die Sozial-Kompetenz lässt sich mit Sozialerfahrung gleichsetzen. Die Gruppenfähigkeit des Kindes soll gefördert werden. Aber auch der Umgang mit Regeln und Rücksichtnahme auf andere spielen hier eine zentrale Rolle. Die Kinder sollen jedoch auch lernen, sich in manchen Situationen behaupten zu können, sowie die Bewältigung von Konflikten.
Unsere Gruppen richten sich an Bewegungsmuffel, Bewegungsüberaktive (ADS/ ADHS), Kinder mit wenig Selbstvertrauen und Einschätzungsvermögen, ängstliche und unsichere Kinder, Kinder mit Sprachauffälligkeiten, mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, wahrnehmungsauffällige Kinder und natürlich an alle Kinder, die Spaß an der Bewegung haben. Die Gruppen leiten in der Regel ein Trainer und ein Co-Trainer zusammen.
Wir bieten mehrere Kurse in Stadt und Landkreis Regensburg an. Beachten Sie dafür unser Aktuelles Angebot.
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Suchtprävention: Hauen ist out / Raufen nach RegelnMit Wut und Aggression friedfertig leben lernen

Klagen über Aggressivität von Kindern und die Schwierigkeiten, mit ihnen fertig zu werden, sind nicht neu. Auch schon in früheren Zeiten wurde aggressives Verhalten als das am meisten störende und auch das am schwersten zu beeinflussende Verhaltensmuster beschrieben. Erstaunlich, dass trotz pädagogischer Bemühungen und trotz Entwicklung von Methoden und Maßnahmen immer noch die Klagen in keinem Verhältnis zueinander stehen.
Ursache: Die Möglichkeiten werden vielfach nicht optimal genutzt:
Die Erziehung der Gefühle spielt leider oft eine zu geringe Rolle. Fertigkeiten, die Kinder erwerben müssen, um ihre wütenden und aggressiven Impulse beherrschen zu lernen. Sie müssen lernen, gute und zufriedene Beziehungen zu anderen aufzunehmen und aufrechtzuerhalten. Die Fähigkeit und Bereitschaft, konstruktives und friedfertiges Konfliktlöseverhalten zu praktizieren, muss vermittelt werden.
Die bewusste, zielgerichtete päd. Auseinandersetzung mit Wut, Ärger und Aggressivität ist notwendig. Dabei geht es nicht darum, Kindern „Wut“ abzugewöhnen. Wut ist ein innerer Reizzustand, der natürlich immer wieder auftreten wird und auch nicht „heruntergeschluckt“ werden darf. Wer ständig seine Gefühle im Zaum hält, verliert seine Lebendigkeit.
Aggressivität ist auch nicht grundsätzlich von vorneherein mit Gewalt gleichzusetzen. Aggression im Wortsinn bedeutet „Herangehen“, „Angreifen“ im Sinne von Berühren und beschreibt – nicht immer nur negative – Antriebsenergie.
Wer gut miteinander auskommen will, muss lernen, sich zu streiten!
Konflikte müssen ausgesprochen, durchgestanden und ausgetragen werden – ohne gegenseitige Verletzungen und Beschädigungen!
Genau an dieser Stelle setzten unsere „Hauen ist out“ bzw. „Raufen nach Regeln“- Workshops an. Interessenten (Schulen, Horte, Kindergärten, ...) können uns auch gerne für eine bestimmte Stundenzahl buchen.
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Psychomotorik am Pferd

Durch den spielerischen Umgang mit dem Pferd, lernen die Kleingruppen (1 bis zu 4 Kindern) das Pferd zu putzen, es zu longieren, auf ihm zu reiten und auf ihm zu turnen. Durch den Einsatz von bis zu zwei Pferden ist es Ziel, den Kindern ein starkes Verantwortungsgefühl sowie verstärkte Körper-, Selbst- und Fremd-wahrnehmung zu vermitteln.
Die Kurse von Frau Philipp finden in Wolkering bei Bad Abbach statt.
Die Kurse von Frau Fimmers finden in dem Reitstall in Gemling statt. Teilnehmende Kinder werden gebeten einen Reithelm oder einen Fahrradhelm mitzubringen, damit der Kopf gut geschützt ist.
Auch hier finden die Kurse im 10er-Block-System statt, wobei ein Kurs nach 10 Stunden beendet ist. Zum folgenden Termin kann wieder eingestiegen werden. Ein Einstieg bei laufendem Kurs ist nicht möglich.
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Psychomotik: Trampolin
Wenn Sie sich für unser spezielles Trampolin-Angebot interessieren,
wenden Sie sich bitte an Frau Gradl (Tel.: 0179/1070091)
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ProjektarbeitenMit Wut und Aggression friedfertig leben lernen

Wir bieten eine Reihe von unterschiedlichen Projekten an, für die Sie uns buchen können. Unsere Projekte richten sich dabei vor allem an Kindergärten, Kinderhorte oder Schulen. In einem Vorgespräch mit Ihnen erfahren wir, welche Schwierigkeiten innerhalb Ihrer Einrichtung auftreten und welche Hilfe Sie sich von uns erwarten. Dabei können unter anderem übermäßige Aggressionen ein Thema sein. In Zusammenarbeit mit Ihnen führen wir daraufhin eine Bedarfsanalyse durch. Ausgehend von den Ergebnissen erstellen wir die Inhalte des Projektthemas (z.B. Hauen ist out!, Entspannung, Percussion und Tanz, ....) und den Umfang der Maßnahme. Projekte dieser Art können auch von der Regierung finanziell unterstützt werden.
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Elternabende
Sie können uns für Elternabende zu unterschiedlichen Themen buchen. Wir decken dabei verschiedene Themen ab, wie „Aggressionen im Kinderzimmer“, „Nichts geht mehr - alles ist möglich! Mit Motopädagogik kommt Bewegung ins Lernen“ oder „Welche Elemente der Motopädagogik können Eltern zu Hause anwenden?“, „Mein Kind schlägt und stört in der Schule – was tun?“.
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Jährlicher Psychomotoriktag im BBZ Regensburg

Wir veranstalten unseren jährlichen Psychomotoriktag im Oktober jeden Jahres im Berufsbildungszentrum in der Plattlingerstraße. Dabei bieten wir interessante Vorträge von Fachreferenten (incl. Kinderbetreuung während der Vorträge), Workshops für Eltern und Kinder und eine Fachbücherausstellung. Finden Sie hier Informationen zu unserem Psychomotoriktag 2005.
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Projekt: Bewegtes Lernen nach H. KöckenbergerMit Motopädagogik kommt Bewegung ins Lernen.

„Nichts geht mehr – alles ist möglich! – Mit Motopädagogik kommt Bewegung ins Lernen“ statt. Bei Elternabenden oder ähnlichen Veranstaltungen bieten wir Ihnen einen interessanten Vortrag über das Grundkonzept der Motopädagogik und geben eine Reihe praktischer Vorschläge, die sowohl in der Schule durch die Lehrer als auch bei den Hausaufgaben durch die Eltern umgesetzt werden können.
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Projekt: Klettern an der Boulderwand
Das moderne Sportklettern stellt die Grundlage für ein „neues“ therapeutisches Konzept in der Psychomotorik dar. Klettern und Hangeln ist von grundlegender Bedeutung im Rahmen der motorischen Entwicklung. Durch die geringe Höhe der Boulderwand über Grund lässt sich das Gefahrenpotential so stark minimieren, dass weder spezielle Sicherungstechniken oder Sicherungs-mittel wie Seile, Gurte oder Karabiner nötig sind. Durch spezielle Übungen an der Wand wird die Wahrnehmung verbessert und das Greifen sowie das Treten als auch die Positionierung des Körpers deutlich gefördert. Um eine Verbesserung in diesen Bereichen zu erzielen, werden Übungsanforderungen in Spiele, die den Kindern Spaß machen, verpackt. Dabei kann es sich um Such- oder Merkspiele, Geschicklichkeitsspiele, Fang- und Verfolgungsspiele sowie um kombinierte Wettspiele handeln. Durch den Einsatz unterschiedlicher Wahrnehmungsübungen zum Beispiel sollen die Kinder beim Klettern ihre sinnliche Eindrucksfähigkeit verbessern. Dabei liefert nicht nur das Auge wichtige Informationen. Auch Wärme und Kälte, Zug und Druck, Spannung und Entspannung als auch die Dynamik der eigenen Bewegungen werden intensiv gespürt und bilden einen Wahrnehmungsraum, um das eigene Gleichgewicht zu finden. Es geht nicht primär um die Verbesserung der eigenen Kletterleistung, sondern um eine sinnliche Sensibilisierung. Anhand der Abbildung wird dies deutlicher. Sie zeigt die Kontrasterfahrung, wie sich der eigene Körper verhält und anfühlt, wenn man ganz nah oder möglichst weit von der Wand entfernt ist.
So dienen die Übungen zum einen verstärkt der motorischen Entwicklung zum anderen wird die Förderung des Selbstvertrauens sowie der sozialen Kompetenzen nicht vernachlässigt. Auch hier sind Teamarbeit, um gemeinsam eine Aufgabe erfolgreich zu lösen, und Kompromissbereitschaft wichtige Qualifikationen, die durch unterschiedliche Aufgabenstellungen weiter eingeübt werden.
Mit dem Angebot, wollen wir den Kindern im wahrsten Sinne des Wortes die Möglichkeit geben ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen. Sie erfahren wie es ist, sich selbst Halt zugeben und durch dieses Können wird Selbstverrauen geschafft. Die Kletterkurse finden im 10er-Block-System statt. Ein Kurs ist nach 10 Stunden beendet. Zum folgenden Termin kann wieder eingestiegen werden. Ein Einstieg bei laufendem Kurs ist nur nach Absprache möglich. Für weitere Informationen oder bei Interesse rufen Sie uns an oder schreiben uns ein Email.
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